Körpersprache

Künstlerin und Schauspielerin Bella Wiedl/Isabella Hübner präsentierte ihre Skulptur-Gemälde zum alljährlichen Neujahrsempfang in der Galerie Cornelia Walter. Text© Pia-Tabea Heyen Fotos© Andreas Kotowski




„Wie findet man – oder wenn Sie das lieber wollen – wie findet frau zu sich zurück. Ist die Selbstvergewisserung wer man wirklich ist nicht notwendiger Bestandteil eines Versuchs intakt zu bleiben“, so führte Professor Doktor Helge Bathelt die erschienenen Gäste beim Neujahrsempfang in der Galerie Cornelia Walter in ein neues und erfolgreiches Künstlerjahr. Dabei bezog er sich in seiner Rede auf die Künstlerin, die das Jahr 2016 mit einem emotionalen und zum Nachdenken anregenden Start einläutete – denn Künstlerin Bella Wiedl präsentierte ihre Skulptur-Gemälde unter dem Titel „Körpersprache“. Wie kann ein Kunstwerk Skultpur und Gemälde in Einem sein? Sculpturepainting nennt Bella Wiedl ihre Form der Kunst: Mit Gips stellt sie die Höhen und Tiefen des weiblichen Körpers, sowohl äußerlich als auch innerlich, dar. Die Frau ist mehr als ihr Körper. Mehr als ihr Innerstes. Die Frau hat viele Facetten, wenige zeigt sie, und viele versteckt sie hinter den Gipsschichten. Wer sie wirklich ist, dass weiß sie nicht. Aber eines ist sie sich sich: Sie versucht intakt zu bleiben. 

Diesen fesselnden Beginn in das Jahr konnten sich viele kunstbegeisterte Promis einfach nicht entgehen lassen: Schauspielerin Julia Dahmen, Star-Designerin Veronique Kern und viele weitere feierten mit mit einem Glässchen Prickelwasser das neue Jahr. Einen Toast auf tiefergehende Kunst!